Austrian Air – Österreichs beliebte Alpenluft - siin company
Die österreichische Alpenluft ist berühmt für ihre Luftgüte – doch was haben asiatische Luftbars und das Edelweiss damit zu tun?
Alpenluft
15697
single,single-post,postid-15697,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-10.0,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12.1,vc_responsive
 

Austrian Air – Österreichs beliebte Alpenluft

shutterstock_323642456

Austrian Air – Österreichs beliebte Alpenluft

Zwar ist die Feinstaubbelastung in unseren Städten ein großes Thema, im Vergleich mit den größten Städten der Welt haben wir aber noch immer wunderbare Luft zum Atmen. Unschlagbar ist jedoch die Luft in unserer Natur – so gut, dass sie sogar nach Asien verschifft wird!

Ein tiefer Atemzug

Wir Österreicher verbringen unseren Urlaub am liebsten in Österreich. Was für ein wunderbares Gefühl, aus dem Auto auszusteigen und tief einzuatmen! Egal, ob an einem See oder in den Bergen: Die klare, frische Luft der österreichischen Natur sucht ihresgleichen.
Kein Wunder, dass es in Österreich mehr als 40 offizielle Luftkurorte gibt. Diese Orte müssen jährlich neue Gutachten über die Luftgüte und ihre heilklimatischen Eigenschaften erbringen: Das sogenannte „Reizklima“ ist imstande, den Stoffwechsel und die Gesamtaktivität des menschlichen Körper positiv zu beeinflussen und anzuregen.

„Einmal österreichische Alpen, bitte!“

In den größten Städten dieser Welt atmen die Menschen selten so gute Luft wie wir in Österreich. In vielen Städten in Asien zum Beispiel kann man viele Sehenswürdigkeiten nicht einmal mehr fotografieren, weil sich um sie ein ständiger dichter Nebel aus Staub legt. Smog ist ein riesiges Problem in Asien und die Einwohner sehnen sich zunehmend nach klarer Luft. Das ist auch der Grund, wieso es in Asien sogenannte „Luftbars“ gibt: Die Besucher setzen sich an die Bar und werden mit Luftschläuchen versorgt, über die sie frische und klare Luft atmen können. Die tatsächlichen positiven gesundheitlichen Auswirkungen der nur kurzzeitigen Luftverbesserung sind umstritten – doch man reißt sich um die begehrten Plätze. Wie in einer „echten“ Bar stehen hier auch verschiedene exklusive Luftduschen zur Auswahl. Die billigeren kommen aus naturbelassenen Gegenden der Umgebung, die teuersten zum Beispiel aus den österreichischen Alpen. Selbst auf ebay verkaufen zum Teil zweifelhafte Anbieter Dosen mit Alpenluft für horrende Summen. Ob diese Luft tatsächlich aus den österreichischen Alpen stammt, kann wohl kaum kontrolliert werden. Doch die Käufer genießen einen tiefen Atemzug aus der Dose und sind dabei überzeugt, dass die klare Alpenluft einen positiven Effekt auf sie hat.

Auch Pflanzen atmen – für uns

Doch nicht nur menschliche und tierische Lebewesen profitieren von einer besonderen Luftgüte: Auch Pflanzen wachsen in einer guten Luft besonders gesund. Pflanzen sorgen eigentlich für unsere Luftgüte: Ob in stickigen Räumen oder in der Nähe eines Waldes – mit der Photosynthese nehmen Pflanzen unsere schlechte Luft auf und tauschen sie durch gute aus. Das lässt die Schadstoffe natürlich in der Pflanze zurück. Je besser also die Luft in der Umgebung ist, desto weniger Schadstoffe sind in der Pflanze und wir profitieren davon, indem wir sie getrost für uns verwenden können. Das Edelweiss, das in den Alpen gezüchtet wird, ist hier kaum Schadstoffen aus Industrie und Co. ausgesetzt und damit perfekt für die Weiterverarbeitung in der Kosmetik.

Welche Pflanze eignet sich also besser in der Kosmetik als eine solche, die eigentlich nur in Gegenden gedeiht, die praktisch schadstofffrei sind? Das Edelweiss ist äußerst empfindlich auf schlechte Luft und bleibt in belasteteren Umgebungen zum Beispiel so grün wie eine Wiese. Nur ein in der echten Naturumgebung aufgezogenes Edelweiss bekommt diese samtenen weißen Blütenblätter, aus denen das wertvolle Edelweissextrakt entsteht.

Mit Naturkosmetik aus Edelweiss nimmt man also nicht nur all die außergewöhnlichen Wirkstoffe zu sich – sondern vor allem eine schadstofffreie Gebirgsluft der unberührten Alpen.

No Comments

Post A Comment